Die Methodik vom Identity Matching

beschreibt innere und äußere Entwicklungsprozesse der Unternehmensidentität, der Leistungen und der Kommunikation entsprechend der eigenen Anlagen und stellt sie gegenüber den Voraussetzungen und Erwartungen der Anspruchsgruppen. Im Ergebnis können z.B. Angebote mit Kundenerwartungen oder die eigene Position mit Profilen von potenziellen Partnern oder Wettbewerbern abgeglichen werden.

Die Matrix für Identity Matching

ist wissenschaftlich von Dr. Markus Erbach fundiert. Die systematische Einbindung der Perspektiven unterschiedlicher Anspruchsgruppen bildet ein dynamisches Wissensarchiv zur eigenen Identität, zum Markt und zu den Kundenerwartungen. Identity Matching gestatte die Integration und Abstimmung individuell skalierbarer Inhalte und Prozesse:

  1. Integration bestehender Strategien und Verfahrensweisen,
  2. Informationshinterlegung bewährter anderer Konzepte und Strategien und
  3. die Entwicklung eigener Strategiekonzepte und Umsetzungen.

Aus den Informationen der Matrix für Identity Matching sind authentische Unternehmens-, Marketing- und  Kommunikationsziele unmittelbar ableitbar. Anstehende Aufgaben können direkt an diesen Zielvorgaben in ihrer Priorität erkannt und sowohl einzeln im Detail, wie ebenso im Zusammenhang vom Ganzen betrachtet und bearbeitet werden.