Fix International Services: ein multilinguales Branding

Das im Jahre 1946 als Fix Übersetzungsdienst mit Sondergenehmigung der Alliierten in Hamburg gegründete Familienunternehmen führte 2005 einen Identityworkshop mit Markus Erbach durch. Der Workshop wurde angeregt, vermittelt und mitgestaltet durch Anne Neh Kommunikation Berlin. Bei diesem Workshop mit der Inhaberin und leitenden Mitarbeitern kam das Identity Matching-Konzept erstmals zur planmäßigen Anwendung, gestützt auf die Forschungsergebnisse der Dissertation "Identity Matching" (2004-2010, pupl. 2011).

Hintergrund der Neupositionierung des Unternehmens und seiner Geschäftsbereiche war die Bedrohung des Unternehmens durch Wettbewerber im Zuge der innereuropäischen Öffnung. Der Identityworkshop führte zur Restrukturierung der Fix-Leistungsbereiche unter einer neuen internationalen Dachmarke.

Die Neupositionierung und das Branding der Einzelbereiche wurden in Inhalten und Aussagen als innovatives Dach- und Submarkensystem ausdifferenziert: als mutilinguale Markenfamilie.

Das "f" wirkt markant, freundlich und weltoffen, es signalisiert einen weiten Horizont und Integration und bietet den Raum für variable typografische Supplemente. Sie können für die mehrsprachige Markierung oder auch für andere Bedeutungen genutzt werden. Dadurch eröffnen sich Sprachspiele, die in jeder kreativen Ausprägung das Kernthema der Verständigung treffen: "Aus purer Freude" für eine Einladungsarte oder "Fix Notiz" für den Notizblock sind zwei Beispiele (siehe links oben).

Die drei Geschäftsbereiche Sprachen, Medien und Interkultureller Service wurde jeweils einzeln positioniert, um sie als eigenständige Produkte am internationalen Markt jeweils für sich, oder als skalierbares Service Bundle anzubieten. Die Dachmarke Fix International Services erhielt eine übergeordnete Positionierung, die für das gesamte Unternehmen und seine Leistungsbereiche steht.

Das Corporate Design von Fix International Services basiert auf der multilingualen Markengestaltung und den drei Bereichsfarben der Geschäftsbereiche. In den Printmedien wird immer nur die Dachmarke mit den Bereichsfarben abgebildet. Die Briefbogen können mit einem Bürodrucker jeweils für einzelne Services oder Länder oder bearbeitende Teams oder Personen individualisiert werden.

Das "f" wirkt markant, freundlich und weltoffen, es signalisiert einen weiten Horizont und Integration und bietet den Raum für variable typografische Supplemente. Sie können für die mehrsprachige Markierung oder auch für andere Bedeutungen genutzt werden. Dadurch eröffnen sich Sprachspiele, die in jeder kreativen Ausprägung das Kernthema der Verständigung treffen: "Aus purer Freude" für eine Einladungsarte oder "Fix Notiz" für den Notizblock sind zwei Beispiele.